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Cortese mit Problemen Neukirchner in den Punkten
Nach der Final-Pleite seines Lieblingsclubs Bayern München in der Champions League war zuvor Sandro Cortese das Glück hold gewesen. Auch wenn es ihn zwei Runden vor der Zielflagge mit einem Ausrutscher erwischte, konnte der Berkheimer KTM-Pilot das Moto3-Rennen fortsetzen und rettete Platz sechs.
Sein Rennen verlief zunächst alles andere als erfolgverheißend. Beim Start wurde er bis auf Rang elf durchgereicht und hätte unter normalen Umständen keine Chance gesehen, weit nach vorn zu fahren. Doch seine Gegner flogen reihenweise von der regennassen Piste - nur 15 von 33 gestarteten Fahrern erreichten das Ziel.
"Ich bin schon sauer, denn ich habe fast nichts gesehen. Ab der fünften Runde hat es in mein Visier reingeregnet und ich musste nur nach Gefühl fahren", beschrieb Cortese seinen Wettkampf und fuhr fort: "Ich habe zehn wichtige Punkte für die WM gewonnen, darauf bin ich ein bissel stolz." Den Sieg holte sich der für das sächsische Racing-Team-Germany fahrende Franzose Louis Rossi.





