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Chelsea marschiert weiter - Reds siegen klar

Zu den Kommentaren0 Kommentare   |   Quelle: sportal.de
14. Dezember 2016, 23:07 Uhr
Cesc Fabregas
Cesc Fabregas war der umjubelte Matchwinner

Zum Auftakt des 16. Spieltags der Premier League leistete sich der FC Arsenal einen Patzer bei Everton. Bei United gegen Crystal Palace und City gegen Watford konnten sich die Manchester-Klubs aus der Formkrise schießen. Jürgen Klopps Liverpooler siegen zum ersten Mal seit 2002 in Middlesbrough, Chelsea fährt gegen Sunderland derweil den zehnten Sieg in Folge ein.

FC Middlesbrough - FC Liverpool 0:3 (0:1)

Tore: 0:1, 0:3 Lallana (29., 68.), 0:3 Origi (60.)

  • Im Spiel gegen den AFC Bournemouth hatte der Patzer von Keeper Loris Karius zur 3:4-Niederlage des FC Liverpool geführt und in den vergangenen Tagen stand er wegen der Kritik von einigen TV-Experten in den Schlagzeilen. Grund genug für Trainer Jürgen Klopp gegen Middlesbrough auf Karius zu verzichten und den Belgier Simon Mignolet von Beginn an spielen zu lassen. Neben dem Torwart-Wechsel rotierte Klopp nur in der Innenverteidigung und stellte statt Joel Matip Routinier Ragnar Klavan auf.
  • Von Beginn an kontrollierten die Reds die Partie und ließen den Gastgebern nur wenig Chancen ihr eigenes Spiel aufzuziehen. In der 29. Minute war es schließlich Adam Lallana, der den Führungstreffer erzielte. 

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  • Nach der Pause dominierten die Liverpooler weiter und Divock Origi sorgte mit seinem Treffer zum 2:0 bereits in der 60. Minute für eine Vorentscheidung. Nur wenige Minuten später konnte Lallana zum zweiten Mal jubeln und mit dem 3:0 alles klar machen. 



     
  • Mit dem klaren Sieg kann Liverpool in der Tabelle erneut am FC Arsenal vorbeiziehen, das bereits am Dienstag gegen Everton patzte (1:2)  und auf den dritten Tabellenplatz abrutscht. Auf Tabellenführer Chelsea hat das Team von Jürgen Klopp weiterhin sechs Punkte Rückstand. 

Manchester City - FC Watford 2:0 (1:0)

Tore: 1:0 Zabaleta (33.), 2:0 David Silva (86.)

  • Einen besseren Zeitpunkt hätten sich die Hornets wohl kaum aussuchen können, um im Etihad Stadium zu gastieren. Die Citizens befinden sich nämlich in einer waschechten Krise und waren im Vorfeld der Partie seit vier Spielen sieglos.
  • In den vergangenen zwei Ligaspielen kassierten die Skyblues jeweils drei Gegentore. Dies musste Pep Guardiola als Coach noch nie zuvor erleiden. Hätte sein Team heute ebenfalls verloren, wäre es zum zweiten Mal in seiner Trainerkarriere geschehen, dass er drei aufeinanderfolgende Ligaspiele verloren hätte. Zuletzt geschah dies im Mai 2015 mit dem FC Bayern.
  • Auch wenn die Citizens zuletzt toranfällig waren, so entschied sich Pep nicht für eine defensivere Ausrichtung. Meist deckten allein Otamendi und Kolarov das gesamte Team auf Höhe der Mittellinie ab, der Rest kombinierte sich geduldig durch die gegnerische Hälfte - bis eine Flanke auf Zabaleta durchrutschte, der dem Ex-Hoffenheimer Gomes im Tor der Hornets keine Chance ließ.
  • Im zweiten Durchgang dominierte ManCity zwar das Geschehen, das zweite Tor wollte jedoch lange nicht fallen. Fast wäre Watford durch Ighalo der Ausgleich gelungen, am Ende sorgte aber David Silva, der in seinem 200. Ligaspiel zum ersten Mal seit 23 Partien wieder traf, für Erleichterung.


AFC Sunderland - FC Chelsea 0:1 (0:1)

Tore: 0:1 Fabregas (40.)

  • Zehnter Sieg in Folge! Die Blues pflügen weiter durch die Liga, auch das Schlusslicht aus der Sunderland, das sich immerhin in einem leichten Aufwärtstrend befindet, konnte der geölten 3-4-3-Maschine von Antonio Conte nichts entgegensetzen.
  • Das Spiel versprach ein torreiches zu werden, auch wenn dieses Versprechen nicht eingehalten werden konnte. In vor dem Spiel 30 Premier-League-Begegnungen beider Mannschaften fielen insgesamt 111 Tore. Das entsprach einem Schnitt von 3,7 Toren pro Partie.
  • Im ersten Durchgang bot sich das zu erwartende Bild. Die Black Cats überließen Chelsea den Spielvortrag und beschränkten sich auf Nadelstiche. 70 Prozent Ballbesitz untermauerten dieses Bild.
  • Lange Zeit ging dieser Plan gut, doch dann bekamen die Blues zu viel Platz. Willian wurde auf rechts geschickt, bewies seine Übersicht und legte auf Fabregas ab, der die Chance gekonnt ins Eck verwertete. Es war sein fünftes Premier-League-Tor gegen Sunderland, gegen keins hat er öfter getroffen.
  • In der zweiten Hälfte konnte Sunderland nichts am Spielverlauf ändern, die Blues dominierten weiterhin das Geschehen. Am Ende wurde es für Chelsea allerdings nochmals knapp, als Larsson vom Strafraumrand einen fulminanten Schuss abfeuerte, Courtouis mit einer sensationellen Parade den Sieg jedoch noch festhielt. So konnten die Black Cats immerhin als erst dritte Mannschaft in dieser PL-Saison Diego Costa an einer Torbeteiligung hindern.
     

West Ham United - FC Burnley 1:0 (1:0)

Tore: 1:0 Noble (45.+3)

Bes. Vorkomnisse: Noble verschießt Foulelfmeter (45.+3)

  • Nach dem 2:2 bei Liverpool konnte West Ham erstmals seit dem ersten Spieltag auf Andy Caroll in der Startformation zurückgreifen. Der bullige Stürmer stellte zwar eine dauerhafte Gefahr bei hohen Bällen dar, die besten Chancen hatten die Hammers im ersten Durchgang allerdings aus der Distanz.
  • Sowohl Obiang als auch Noble trafen mit ihren herrlichen Distanzschüssen nur Aluminium. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit wurde dann Reid im Strafraum umgerissen. Noble verwandelte im Nachschuss.
  • Im zweiten Durchgang drückten die Clarets zwar etwas mehr. Ihr zweites Auswärtstor der Saison konnten sie allerdings nicht erzielen. Außerdem bleibt London ein unbeliebtes Reiseziel für Burnley. Auch im dreizehnten Versuch konnten sie kein Premier-League-Spiel in der Hauptstadt gewinnen.
  • Mit dem vierten Sieg aus den letzten fünf Premier-League-Spielen gegen Burnley verschafft sich West Ham hingegen etwas Luft im Abstiegskampf. Außerdem holte man den ersten Dreier nach fünf sieglosen Partien in Folge.
  • Für Stoke Citys Trainer Mark Hughes war es das 400. Spiel als Trainer in der Premier League. Er ist der sechste Coach, der diese Marke im englischen Oberhaus knackt.
  • Nach 23 Minuten sah Marko Arnautovic wegen eines Frustfouls die Rote Karte. Der Ex-Bremer war wenig begeistert davon, wie James Ward-Prose in der Szene zuvor vermeintlich leicht zu Boden gegangen war. Sein Unmut entlud sich in einem harten Einsteigen gegen Sofiane Boufal und das zog den Platzverweis nach sich.
  • In Unterzahl verkaufte sich Stoke zunächst gut und war bis zur Halbzeit mindestens ebenbürtig, ohne Tormöglichkeiten zuzulassen.

  • Mit zunehmender Spieldauer wurden die Saints immer stärker und hatten große Chancen auf den Führungstreffer. Unter anderem durch Ward-Prose (55.) und Jay Rodriguez (68.)
  • Stoke setzt mit dem Remis die gute Bilanz der letzten Spiele fort: Nur zwei der letzten elf Spiele gingen verloren.
     

Tottenham Hotspur - Hull City 3:0 (1:0)

Tore: 1:0 Eriksen (14.), 2:0 Eriksen (62.), 3:0 Wanyama (73.)

  • Nach der Niederlage gegen Manchester United durften sich die Spurs keinen weiteren Ausrutscher mehr erlauben. In das Spiel gegen Hull City ging man mit einem Zehn-Punkte-Rückstand auf Tabellenführer Chelsea.
  • Bereits nach einer Viertelstunde durfte die White Hart Lane über den Führungstreffer von Christian Eriksen jubeln. Dem Tor des Dänen gingen 30 Pässe voran. Mehr als bei jedem anderen Tor in der laufenden Premier-League-Saison.
  • Der drückenden Dominanz der Spurs wurde das Ergebnis allerdings erst im zweiten Durchgang gerecht. Eriksen erzielte nach Walker-Zuspiel sein fünftes Tor in den letzten vier Spielen. Vorher traf er in den vorangehenden 41 Spielen nur vier Mal.
  • Hull City verliert zum ersten Mal seit 2010 sechs Auswärtsspiele in Serie und sieht sich immer tiefer im Abstiegskampf stecken. Außerdem war es bereits das zwölfte Mal in 17 Versuchen, in denen man in London keinen Treffer erzielte.


West Bromwich - Swansea City 3:1 (0:0)

Tore: 1:0, Rondon (50.), 2:0 Rondon (61.), 3:0 Rondon (63), 3:1 Routledge (78.)

  • Ausgeglichenes Spiel in West Bromwich. In Halbzeit eins konnten die Schwäne zwar 60 Prozent Ballbesitz aufweisen, waren jedoch kaum in der Lage daraus Kapital zu schlagen.
  • West Bromwich kam deutlich aktiver aus der Pause und nutzte die Überlegenheit durch Topstürmer Solomon Rondon eindrucksvoll. Der Venezuelaner war zu Beginn der 2. Halbzeit nicht zu halten und erzielte binnen 13 Minuten einen lupenreinen Kopfball-Hattrick zur schnellen 3:0 Führung für die Gastgeber. Für Rondon waren das die Treffer sechs bis acht in der laufenden Saison.
  • Für Swansea City bedeutete die Niederlage einen weiteren Rückschlag im Abstiegskampf. Aus den letzten sieben Auswärtsspielen konnte man lediglich einen Punkt mitnehmen. West Bromwich kann sich hingegen weiter im Mittelfeld der Tabelle festsetzen. Die letzten drei Heimspiele gewann man zudem. 

FC Everton - FC Arsenal 2:1 (1:1)

Tore: 0:1 Sanchez (20.), 1:1 Coleman (44.), 2:1 Williams (86.)

Gelb-Rote Karte: Phil Jagielka (90.+3/Everton)

  • Everton ließ in der Anfangsphase jegliche Körperspannung vermissen und wurde per Freistoß von Alexis Sanchez bestraft. Dieser erzielte bereits sein 11. Saisontor und ist damit hinter Diego Costa der zweitbeste Schütze der Premier League.
  • Arsenal agierte nach dem Seitenwechsel wieder ballsicherer und Everton musste dem hohen Tempo im Pressing Tribut zollen. Die Londoner schafften es jedoch trotz 58 Prozent Ballbesitz nicht, sich große Chancen herauszuspielen. Konnte man vereinzelt doch über die Außen durchbrechen, fehlte in der Mitte ein körperlich starker Stürmer als Abnehmer. Insgesamt war es ein dürftiges Spiel, in dem es nur 7 Torschüsse gab.
  • Letztendlich siegten die Toffees durch eine pure Willensleistung und die körperliche Überlegenheit, die nach der Ecke in der 86. Minute von Ashley Williams' Siegtreffer versinnbildlicht wurde. In der 4. Minute der Nachspielzeit vergab Charles Iwobi zudem noch eine 100%ige Möglichkeit für Arsenal und rundete damit eine unglückliche Leistung ab.
  • Für Arsenal ist es die erste Niederlage seit dem ersten Spieltag. Damit verpasste man den zwischenzeitlichen Sprung an die Tabellenspitze. Everton konnte nach zuletzt fünf sieglosen Spielen wieder dreifach punkten.

AFC Bournemouth - Leicester City 1:0 (1:0)

Tor: 1:0 Pugh (34.)

  • Nach dem furiosen Sieg gegen Manchester City ging Foxes-Trainer Claudio Ranieri in sein 200. Premier-League-Spiel als Coach. Es war sein 54. als Leicester-Verantwortlicher. Die restlichen Spiele leitete er als Chelsea-Trainer.
  • Bournemouth war im ersten Durchgang die spielbestimmende Mannschaft. Marc Pugh verwertete einen Abpraller nach einer großartigen Zieler-Abwehr. Es war sein zweites Tor in den letzten fünf Einsätzen, nachdem er vorher in seinen ersten 25 Spielen nur zweimal traf.
  • Im zweiten Durchgang betrieben die Foxes zwar mehr Aufwand, die Durchschlagskraft allerdings fehlte weiterhin. Leicesters Auswärtsschwäche setzt sich mit der Niederlage fort. Nur einen Punkt holte man aus den ersten acht Auswärtsspielen. Das ist Negativ-Rekord für einen amtierenden Meister.
  • Die Cherries, die zuvor das letzte Mal im März 1989 gegen Leicester gewinnen konnten, entledigen sich mit dem Sieg fürs erste jeglicher Abstiegssorgen. 
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