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Bundesligisten knacken Winter-Rekord: Knapp 100 Millionen Euro für neue Spieler

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31. Januar 2017, 20:28 Uhr
Leon Bailey
Bailey war eines der Toptalente, die diesen WInter über die LAdentheke gingen

Last-Minute-Fischzug von Darmstadt 98, Kaufrausch und Jugendwahn beim Rest der Liga: Obwohl die TV-Milliarden erst in der kommenden Saison ausbezahlt werden und Rekordmeister Bayern München das berühmte Festgeld-Konto nicht anrührte, haben die Bundesligisten zum Jahreswechsel so viel Geld wie nie zuvor ausgeben. 

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Fast 100 Millionen Euro und damit rund 34 Millionen mehr als im bisherigen Rekord-Winter 2014/15 investierten die 18 Vereine - meist für Talente, die irgendwann einmal zur Stars heranreifen sollen.

Größter Einkäufer zu später Stunde war der Tabellenletzte. Die Lilien verstärken sich für den Abstiegskampf in letzter Sekunde mit dem zweimaligen deutschen Meister Hamit Altintop von Galatasaray Istanbul, ehemals Bayern, Schalke und Real Madrid. Zudem verpflichtete das Schlusslicht Wilson Kamavuaka vom griechischen Erstligisten Panetolikos Agrinio und Patrick Banggaard vom FC Midtjylland (Dänemark). Den Verein verlassen werden Florian Jungwirth und Victor Obinna (Vertragsauflösung).

Die großen Summen aber wurden woanders für die Jugend ausgegeben. Allein Alexander Isak (für 10 Millionen Euro zu Borussia Dortmund), Leon Bailey (12 Millionen/Bayer Leverkusen) und Dayot Upamecano (10 Millionen/RB Leipzig) kosteten zusammen mehr als 30 Millionen Euro, und alle könnten noch zur Schule gehen. Auch Riechedly Bazoer (12 Millionen/VfL Wolfsburg) und Walace (9,2 Millionen/Hamburger SV) haben ihre Teenager-Zeit gerade erst hinter sich.

 

'Hochkarätiges Sturmtalent'


"Alexander ist ein hochkarätiges Sturmtalent, das zahlreiche europäische Topklubs verpflichten wollten. Der BVB ist genauso wie der Spieler absolut überzeugt davon, dass dieser Transfer einer mit großer Perspektive ist", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc über den Dortmunder Königstransfer, der in seinem Heimatland Schweden schon als "neuer Zlatan" (Ibrahimovic) gehandelt wird.

Ähnlich groß war die Freude in Leverkusen über Bailey, der bei etlichen Vereinen auf dem Einkaufszettel stand. "Umso glücklicher sind wir, dass wir uns gegen solch starke Konkurrenz durchsetzen konnten", sagte Bayer-Geschäftsführer Michael Schade. RB hat dagegen "nur" viel Geld an den Schwesterklub aus Salzburg bezahlt, also irgendwie an sich selbst, meinen Kritiker. Auf Upamecano kann sich die Liga trotzdem freuen.

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Auch Bojan Krkic wurde einst eine große Zukunft vorausgesagt - seit Sonntag spielt der 26-jährige Spanier aber auf Leihbasis für fünf Monate in der beschaulichen Fußballwelt des FSV Mainz 05. "Er wird die Mannschaft und den Verein bereichern", sagte FSV-Sportdirektor Rouven Schröder. Auch wenn der einstige Teamkollege von Lionel Messi inzwischen kein Jahrhunderttalent mehr ist, hat der Mainzer Neuzugang doch den klangvollsten Namen des diesjährigen "Winterschlussverkaufs".

 

Transferkönig Wolfsburg


Transferkönig bleibt aber Wolfsburg: Nach der desaströsen Hinrunde kamen fünf Neue (darunter Krkic-Vorgänger Yunus Malli) für insgesamt 33 Millionen Euro. Vor allem dank des Wechsels von Nationalspieler Julian Draxler zu Paris St. Germain für 45 Millionen Euro schrieben die Wölfe aber dennoch schwarze Zahlen. Ligaweit blieb der Draxler-Transfer aber die Ausnahme - "nur" um die 85 Millionen Euro wurden auf deutsche Konten überwiesen.

Dass der Hamburger SV trotz rund 75 Millionen Euro Verbindlichkeiten so viel Geld für Walace und Mergim Mavraj (1,8 Millionen Euro/vom 1. FC Köln) ausgegeben konnte, verwundert - aber die Abstiegsangst setzte schon oft nicht nur Kräfte, sondern auch finanzielle Mittel frei. Kyriakos Papadopoulos wurde dafür von Leverkusen nur für kleines Geld ausgeliehen.

Die transferlosen Vereine


Den Geldbeutel zugelassen haben neben den Bayern auch Hertha BSC, der FC Ingolstadt und 1899 Hoffenheim - verstärkt wurden die Mannschaften höchstens mit Spielern aus der eigenen Jugend.

Schalke 04 agierte dagegen "traditionell", die Königsblauen holten gestandene Spieler: Holger Badstuber (aus München ausgeliehen), Guido Burgstaller (1,5 Millionen/1. FC Nürnberg) und Daniel Caligiuri (2,5 Millionen/VfL Wolfsburg). Borussia Mönchengladbach griff tiefer in die Tasche und holte den französischen Innenverteidiger Timothee Kolodziejczak für 7,5 Millionen Euro vom Europa-League-Sieger FC Sevilla.

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