Auch der VfL Wolfsburg lehnt das Konzept der DFL ab
Auch der VfL Wolfsburg hat das neue Sicherheitskonzept im deutschen Fußball abgelehnt. Große Inhalte, so der Bundesligist in einer Pressemitteilung vom Montag, seien "rechtlich bedenklich, unverhältnismäßig, praxisfern und damit nicht zielführend". Wenn das Positionspapier ohne Dialog mit den Fans umgesetzt werde, "befürchten wir einen unbedingt zu vermeidenden Anstieg von Gewalt sowie ein stark vermehrtes Abbrennen von Pyrotechnik in den Bundesliga-Stadien." Das Konzept mit Maßnahmen für die Saison 2013/2014 soll am 12. Dezember von der Vollversammlung der 36 Proficlubs verabschiedet werden. Auch Fortuna Düsseldorf hat dem 32-seitigen Entwurf nicht zugestimmt und sich damit in weitere Zweitligisten eingereiht.
