Die Bundesligisten zeigen sich in Kauflaune. Im Vorfeld der Bundesliga-Saison 2012/13 gaben die 18 Clubs aus der 1. Liga 175 Millionen Euro aus. Spitzenreiter ist Borussia Mönchengladbach. Die Fohlen investierten 31,2 Millionen Euro in neue Spieler, dicht dahinter steht der Rekordmeister FC Bayern. Die Münchner ließen sich die Neuzugänge 29,8 Millionen Euro kosten. Meister Borussia Dortmund liegt nur knapp dahinter und gab 26,5 Millionen Euro aus.Mit Marco Reus verpflichtete der BVB zudem den teuersten Spieler, zahlten 17,1 Millionen Euro an Gladbach. Aufsteiger Fortuna Düsseldorf investierte lediglich 2,1 Millionen Euro, holte dafür aber auch 19 Spieler. Sparsam zeigten sich die Schwaben aus Stuttgart, denn der VfB zahlte 200.000 Euro für neue Spieler. Zahleiche Spieler haben indes die Bundesliga verlassen oder den Club gewechselt. Dabei nahmen die Vereine 142,5 Millionen Euro ein. Shinji Kagawa war der teuerste Spieler, der die Bundesliga verlassen hat und brachte dem BVB etwa 15 Millionen Euro.
