Bradley Wiggins hat den britischen Fluch gebrochen und als erster Brite in 109 Jahren die Tour de France gewonnen. Schon vor der letzten Etappe der 99. Auflage war Wiggins der Sieg nicht mehr zu nehmen. Nur ein Sturz hätte seinen Triumph noch verhindern können. In der Gesamtwertung verwies der gebürtige Belgier seinen Landsmann und Teamkollegen Christopher Froome sowie den Italiener Vincenzo Nibali auf die Plätze. Seit der siebten Etappe trug Wiggins das Gelbe Trikot und feierte am Ende zwei Etappensiege bei den Einzelzeitfahren in Besancon und Chartres.Auf der letzten Etappe setzte sich Wiggins' Teamkollege Mark Cavendish durch. Der Weltmeister feierte damit seinen dritten Tageserfolg in diesem Jahr und seinen bereits 23. Sieg bei der Tour. Es war sein vierter Triumph auf der Schlussetappe.



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