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Datum: 01. September 2012, 17:59 Uhr
Format: Artikel
Quelle: dpa/sportal.de
Diskussion: 10 Kommentare
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Borussia Dortmund und der 1. FC Nürnberg spielen unentschieden

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Ilkay Gündogan kommt vor Alexander Esswein an den Ball

Der BVB hat seine Erfolgsserie weiter ausgebaut und ist seit mittlerweile 30 Spielen in der Bundesliga ungeschlagen. Doch die schönste Serie macht auch nicht zwingend gute Laune. Denn beim 1. FC Nürnberg reichte es für den BVB nur zu einem 1:1-Unentschieden.

Der 1. FC Nürnberg hat beim 1:1 gegen Borussia Dortmund einen Achtungserfolg erzielt, konnte die fast unheimliche Serie der Westfalen aber nicht brechen. Mit einer konzentrierten und kampfstarken Leistung sicherten sich die Franken einen Punkt und zeigten dabei, wie man gegen den amtierenden Meister spielen muss.

Mit frühem Pressing setzte der Club gerade Mats Hummels unter Druck und so kam das Kombinationsspiel des BVB nur schleppend in die Gänge. Tomas Pekhart nutzte dazu eine Standartsituation, um die Gastgeber in der 31. Minute nach einem Eckball in Führung zu bringen. Der BVB konterte und kam durch Jakub Blaszczykowski (40.) noch zum 1:1.

BVB seit 30 Spielen ohne Niederlage

Zwar sicherte sich der BVB einen wichtigen Punkt nach einem Rückstand und hielt die Serie, auch im 30. Spiel in Folge keine Niederlage kassiert zu haben. Dennoch ließ der Meister die Form vermissen, die die Fans von ihrer Mannschaft gewohnt sind. Das lag sicherlich auch am Club, der von Trainer Dieter Hecking punktgenau auf den Gegner eingestellt war.

Denn kampfstarke Nürnberger hielten bestens dagegen. Gerade in der Defensive agierten die Franken kompromisslos und gingen konsequent in die Zweikämpfe. Gepaart mit dem frühen Pressing war es die richtige Taktik, um den BVB vor Probleme zu stellen. Der Plan ging auf und Dortmund fand lange keine Lösung.

Einzig durch Distanzschüsse ließ der BVB seine Torgefährlichkeit anfangs mal aufblitzen, letztlich blieben die Versuche von Kapitän Sebastian Kehl (18.) und dem ehemaligen Nürnberger Ilkay Gündogan (27./45.) aber erfolglos. Dies sorgte für Unzufriedenheit bei Dortmund-Trainer Jürgen Klopp, der mehrfach an der Linie durch wildes Gestikulieren auffiel.

Pekhart und Blaszczykowski treffen

20 Minuten waren absolviert, als die 50.000 Nürnberger Fans erstmals auf sich aufmerksam machten, einen Eckball frenetisch feierten. Sie wussten um die Stärke ihrer Mannschaft, die Pekhart nur Sekunden später bewies. Der Nürnberger schraubte sich im Zweikampf mit Hummels höher als der BVB-Verteidiger und wuchtete den Ball über die Linie.

Dass der BVB in sich gefestigt ist, bewies die Mannschaft in der Folgezeit. Von einem Schock war nichts zu spüren und so drängte der Meister auf den Ausgleich, der nur neun Minuten später fallen sollte. Nach einem Kopfball von Robert Lewandowski und einem Schuss an den Pfosten von Ivan Perisic fiel der Ball Blaszczykowski vor die Füße, der nicht lange fackelte.

Der FCN ließ sich seinerseits ebenfalls nicht irritieren und blieb bei seiner Marschroute. Konsequent wurden die Räume zugestellt und dem Gegner somit das Leben schwer gemacht. Dennoch hätten die Dortmunder die drei Punkte mitnehmen können, ein Kopfball von Hummels wurde jedoch von Javier Pinola auf der Linie geklärt (62.).

Am Ende trennten sich beide Teams durchaus gerecht mit 1:1 und haben jeweils vier Punkte auf dem Konto. Die Zuschauer hatten ein ordentliches Bundesliga-Spiel beider Teams gesehen, die nun auf Platz drei und vier der Tabelle als friedliche Nachbarn vereint sind.

zu "Borussia Dortmund und der 1. FC Nürnberg spielen unentschieden"
10 Kommentare
Letzter Kommentar:
Schneeemann schrieb am 04.09.2012 16:57
Leude, Leude,

der Perisic, hatte 2 Torschüsse - einen mehr als letzte Woche Großkreutz. Dazu 2 gewonnene Zweikämpfe & Passquote 11/20. Und das alles, obwohl links diesmal mehr Betrieb war als im letzten Spiel.
Sind einfach unterschiedliche Spieltypen. Großkreutz hält seine Außenposition und spult km runter (fast 2 mehr als Perisic) - sehr Laufintensiv und Verteidiger bindend.
Perisic ist auf dem Papier technisch stärker, kann mehr und zieht deshalb öfter ins Zentrum. Beim derzeitigen BVB-Stil steht er damit aber nur dem offensiven Rest auf den Füßen - gerade gegen kompakte Gegner wie Nürnberg. Klar, er will halt mit Gewalt zeigen, dass er besser ist.
Solange aber die "Raute" Gündogan-Kuba-Reuss-Lewandowski für die Produktion von Gefahr zuständig sein wird, ist die Rolle links-außen nunmal, sich von Schmelzer überlaufen zu lassen, bzw. Kehl bei seinen Offensivaktionen nach hinten abzusichern.
Wenn Perisic links nicht ähnlich gefährlich wie Kuba rechts spielt, finde ich das Positionshalten ala Großkreutz wirkungsvoller, und gibt dem Rest im Zentrum mehr Luft zum Atmen.
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