Betty Heidler konnte sich nach Diskussionen doch freuen
Nachdem der fünfte Wurf von Betty Heidler im Hammerwurf-Finale bei den Olympischen Spielen von London zunächst falsch gemessen worden war, hatte es so ausgesehen, als wenn die Weltmeisterin ohne Medaille nach Hause fahren müsste, doch nach dem Wettkampf kontrollierte die Jury alle Weiten über 75 Meter noch einmal und dort wurde Heidlers Wurf mit 77,13 Metern gemessen, was den dritten Platz für sie bedeutete. Gold ging an die Russin Tatiana Lysenko und Silber an die Polin Anita Wlodarczyk. Kathrin Klaas aus Frankfurt belegte bei ihrem zweiten Olympia-Start mit der personlichen Bestleistung von 76,05 Meter den fünften Rang. Bei den Europameisterschaften in Helsinki war sie Vierte geworden.
zu "Betty Heidler gewinnt doch die Bronze-Medaille nach Olympia-Eklat"
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