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Bestätigt: Fifa-Funktionäre in Zürich festgenommen

Zu den Kommentaren21 Kommentare   |   Quelle: sid
27. Mai 2015, 08:47 Uhr
FIFA
Offenbar sind mehrer Funktionäre der FIFA festgenommen worden

Kurz vor dem FIFA-Kongress in Zürich sind sechs Funktionäre des Weltverbandes am frühen Mittwochmorgen von der Kantonspolizei Zürich festgenommen worden. Einen entsprechenden Bericht der renommierten US-Tageszeitung New York Times bestätigte das Schweizer Bundesamt für Justiz (BJ).

Unter den Festgenommenen, denen Geldwäsche, die Annahmen von Bestechungsgeldern sowie Korruption bei WM-Vergaben und TV-Rechten vorgeworfen wird, sollen sich auch Mitglieder des FIFA-Exekutivkomitees aus den Führungsriegen der Kontinentalverbände befinden. Es geht um Summen jenseits der 100-Millionen-Dollar-Marke aus den vergangenen 20 Jahren. FIFA-Mediendirektor Walter De Gregorio kündigte für Mittwochvormittag (11.00 Uhr) eine Pressekonferenz des Weltverbandes an und wollte zu den Vorkommnissen Stellung nehmen.

Der französischen Nachrichtenagentur AFP sagte ein FIFA-Sprecher auf Anfrage: "Wir haben die Medienberichte zur Kenntnis genommen. Wir versuchen nun, die Situation abzuklären. Kommentieren werden wir den Bericht zum jetzigen Zeitpunkt nicht."

Nach offiziellen Angaben wurden "auf Anordnung des Bundesamtes für Justiz (BJ) sechs Fußballfunktionäre festgenommen und in Auslieferungshaft genommen. Sie werden verdächtigt, Bestechungsgelder in Millionenhöhe angenommen zu haben." In der Mitteilung des Bundesamtes heißt es dazu: "Die mutmaßlichen Bestecher - Vertreter von Sportmedien und von Sportvermarktungsunternehmen - sollen in Zahlungen an hochrangige Fußballfunktionäre - Delegierte der FIFA und andere Funktionäre von FIFA-Unterorganisationen - in Höhe von über 100 Millionen Dollar verwickelt gewesen sein."

Als Gegenleistung sollen diese bei der Austragung von Fußballturnieren in den USA und Lateinamerika die Medien-, Vermarktungs- und Sponsoringrechte erhalten haben. "Diese Straftaten sind gemäß Verhaftsersuchen in den USA abgesprochen und vorbereitet worden; zudem sind Zahlungen über US-Banken abgewickelt worden. Die Kantonspolizei Zürich führt am MIttwoch im Auftrag des BJ Anhörungen zu den US-Verhaftsersuchen durch.

Blatter nicht unter den Beschuldigten

Erklärt sich die gesuchte Person bei der Anhörung mit der sofortigen Auslieferung einverstanden, wird ein vereinfachtes Verfahren durchgeführt, teilte das Bundesamt mit. Das BJ kann in diesem Fall unverzüglich die Auslieferung an die USA bewilligen und den Vollzug veranlassen. Widersetzt sich hingegen die gesuchte Person ihrer Auslieferung, wird das BJ die USA auffordern, innerhalb der vom bilateralen Auslieferungsvertrag vorgesehenen Frist von 40 Tagen ein formelles Auslieferungsgesuch zu stellen.

Die sechs FIFA-Funktionäre wurden am frühen Mittwochmorgen aus dem Fünf-Sterne-Hotel "Baur au Lac" abgeführt. Der Korrespondent der New York Times twitterte sogar ein Video von den Festnahmen. Die zivil gekleideten Beamten waren unangemeldet in der Luxusherberge erschienen und ließen sich an der Hotel-Rezeption die Schlüssel für die Zimmer der betroffenen Personen aushändigen. Die Verdächtigen wurden dann direkt aus ihren Zimmern geholt, berichtet die Online-Ausgabe der Zeitung.

FIFA-Boss Joseph S. Blatter (79), der sich am Freitag zur Wiederwahl stellt, soll nicht zu den Beschuldigten gehören. Für den Schweizer ist die Polizeiaktion dennoch ein schwerer Schlag. Am Freitag will sich Blatter in seine fünfte Amtszeit bestätigten lassen. Einziger Gegenkandidat ist Prinz Ali bin al-Hussein aus Jordanien, dem bislang überhaupt keine Chance eingeräumt wurde. "Es ist ein trauriger Tag für den Fußball", zitierten verschiedene Medien den 39 Jahre alten Blatter-Herausforderer.

zu "Bestätigt: Fifa-Funktionäre in Zürich festgenommen"
21 Kommentare
Letzter Kommentar:
soderla schrieb am 27.05.2015 18:19
Es ist überall so das wo es sich um geld dreht(Alle Sportarten incl. , Wirtschaft usw.) auch beschiss und koruption im spiel ist.
Wenn einer glaubt das man den BJ austauscht und danach wird alles besser täuscht sich gewaltig des geht genauso weiter nur profitieren dann halt andere Personen davon.
Der kleine Mensch bescheisst des Finanzamt halt um 20%u20AC und dort wo die Millionen /Milliarden im Spiel sind wird halt auf andere Art und Weise betrogen
Ist halt so und wird sich NIE ändern auch wenns traurig ist.

Natürlich sollte auch für diese Herren regeln gelten aber wo willst da anfangen.
Sperr ma jetzt alle ein und dann.......
Ist nicht einfach zu regeln.

Also entspannd euch mal und geniesst den Abend
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