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Bayern Münchens Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen: 'Könnten 100 Millionen zahlen'

Zu den Kommentaren18 Kommentare   |   Quelle: sportal.de
30. März 2015, 10:45 Uhr
Jan-Christian Dreesen
Jan-Christian Dreesen verfügt über hohe finanzielle Reserven bei Bayern

Bayern Münchens Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen hat Einblicke in die finanziellen Möglichkeiten des Klubs gewährt, warnt gleichzeitig aber vor den Preisentwicklungen und vor dem Potential der ausländischen Konkurrenz. Insgesamt zog er allerdings ein positives Zwischenfazit.

Vom kicker gefragt, ob der FC Bayern irgendwann 100 Millionen Euro für einen Spieler zahlen wird, antwortete Dreesen: "Es ist einfach, jetzt nie zu sagen. Das versuche ich bewusst zu vermeiden, weil ich mich ungern irgendwann korrigieren möchte." Auf erneute Nachfrage fügte er hinzu: "Ja. Wir könnten 100 Millionen Euro für einen Spieler zahlen."

Dabei aber heiße die Devise: Intelligent investieren. "Das heißt, nicht auf Teufel komm raus die teuersten Spieler zu holen. Die Spieler müssen passen", betonte der 47-Jährige. Immerhin wachsen auch die Gehälter weiter: "Die zweistelligen Millionen-Gehälter bleiben die Ausnahme, auch wenn das Ende bei den Spitzengehältern noch nicht erreicht ist. Ich glaube und hoffe aber, dass es sich etwas abflachen wird."

So habe es bisher bei keinem Wunschspieler finanzielle Konflikte gegeben. "Bis jetzt haben wir jeden geholt, den wir wollten", berichtete Dreesen. Auch Trainer Pep Guardiola habe bisher jede Bitte erfüllt bekommen: " Ich habe bisher keinen Wunsch gesehen, den wir nicht erfüllt hätten. Mein Eindruck ist, dass gerade der Input des Trainers, welche Spieler hierher passen, sehr wichtig ist."



Dreesen: So dauerhaft nicht konkurrenzfähig

Gleichzeitig warnte er aber auch: "Die Topspieler mit einem internationalen Markt sind deutlich teurer als früher. Wenn die Premier League bald über drei Milliarden Euro TV-Gelder pro Jahr zur Verfügung hat, werden die Gehälter nicht sinken. Wir als FC Bayern müssen uns deshalb noch intensiver um diese Spieler kümmern und werden womöglich einen nicht bekommen, der einzig sein Gehalt maximieren will."

Vor allem die niedrigen TV-Gelder der Bundesliga bereitet Dreesen Sorgen: "Es kann nicht sein, dass das Land des Weltmeisters mit einer hochattraktiven Liga den schlechtesten TV-Topf der führenden fünf Länder in Europa hat. So werden wir dauerhaft international nicht konkurrenzfähig sein."

Dennoch fiel sein erstes Zwischenfazit nach gut zwei Jahren positiv aus: "Ich hatte das Glück, dass ich mitten in der Triple-Saison 2012/13 kam. Wir haben den Umsatz von 370 Millionen Euro auf fast 530 Millionen erhöht. Diese Steigerung ist unglaublich. Sportlich haben wir alle Titel geholt, hatten aber auch Tiefen, gerade 2013, als das Thema mit Uli Hoeneß aufkam."

Autor: Adrian Franke

zu "Bayern Münchens Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen: 'Könnten 100 ..."
18 Kommentare
Letzter Kommentar:
Flippi schrieb am 02.04.2015 14:03
Erstens. Habe ich gesagt, dass die Bundesliga nur wegen des Meisterschaftskampfes interessant ist? Nein, aber für das Ausland ist das so (dort wird mehr Geld als im Inland eingenommen). Und macht euch euch hier nichts vor, die anderen Ligen haben auch spannende Abstiegskämpfe. Eine Profilierung ggü ausländischen Ligen kann nur durch einen spannenden Meisterschaftskampf erfolgen. Und auch für das Inland ist dieser zumindest ein Zugpferd.

Zweitens. Habe ich gesagt, dass die Bayern schuld an dieser Entwicklung sind? Nein, mitnichten! - den Status, den sie aktuell innehaben, haben sie sich redlich verdient. Aber gut tut der Bundesliga das trotzdem nicht. Und was der Bundesliga gut tut, sollte erste Priorität bei einer objektiven Problemanalyse haben. Andere Meinungen sind zulässig.

Drittens. Habe ich gesagt, dass die anderen großen Ligen, namentlich jene in Spanien, England, Italien, Frankreich, spannender sind als die Bundesliga? Ja, aber sicher. Und das vor allem im Hinblick auf die kommenden Jahre, nicht auf die zurückliegenden. Mag sein, dass es in der Vergangenheit immer mal wieder kurz Vereine gab, die mit den Bayern mithalten konnten. Aktuell ist das aber nicht mehr der Fall. Die Schere zwischen den Bayern und dem Rest der Liga war noch nie so groß wie aktuell. In anderen Ligen kann der Meisterschaftskampf mindestens über zwei Mannschaften definiert werden. Das ist ein bitterer Fakt, mit dem wir arbeiten müssen statt ihn zu verdrängen.
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