Unmittelbar vor dem brisanten Duell bei Abstiegskandidat Hertha BSC hat Hoffenheims Trainer Markus Babbel mit seinem Ex-Verein aus der Hauptstadt abgerechnet. "Hertha BSC fehlt die nötige Demut. Nach einem Sieg wird von der Champions League geredet, nach einer Niederlage vom Abstieg. Der Mittelweg fehlt im Verein", sagte Babbel der Sport Bild. In Richtung Hertha-Manager Michael Preetz fügte er hinzu, "das Trainerteam und die Spieler standen immer zusammen. Unsere Einheit ist auseinandergerissen worden. Die Folgen sind nun schwerwiegender als man sich das gedacht hat. Ein Abstieg tut mir für Spieler und Fans sehr leid." Babbel kündigte jedoch an, Preetz schweigend die Hand reichen. "Ich bin ein höflicher Mensch. Wenn er vor mir steht, werde ich ihm die Hand geben. Aber es gibt keine Gründe, miteinander zu sprechen." (dpa)
Ich hätte mir auch lieber ein HSV statt eine Hertha in der 2. Liga gewünscht. Ein Sandhausen aus der 3. Liga mit im Schnitt 2.500 Zuschauern und ich meine damit ein Heimspiel; wahrlich nicht der Knaller für die kommende 2. Liga.
Vielleicht erhellt die Gemüter ja der 1.FC Köln indem er die Liga mit Düsseldorf tauscht :)
Fürth ist auch so ein Schnarchnasenverein. Immerhin war das Stadion 4 mal ausverkauft in der Aufstiegssaison.
Also willkommen Hertha in der 2. Liga -mal wieder- und schickt dne Preez in die Wüste dann steigt ihr auch wieder auf.



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