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Australian Open: Novak Djokovic, Serena Williams und Roger Federer in Runde drei

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20. Januar 2016, 13:13 Uhr
Novak Djokovic
Novak Djokovic schlug Halys in drei Sätzen

Am dritten Tag der Australian Open hatte Roger Federer mit Alexandr Dolgopolov keinerlei Probleme, auch Novak Djokovic ist locker weiter. Kei Nishikori steht nach einem Sieg gegen Austin Krajicek ebenfalls in Runde drei. Bei den Damen eilten Maria Sharapova und Serena Williams weiter, Eugenie Bouchard musste sich Agnieszka Radwanksa geschlagen geben und Petra Kvitova auf Daria Gavrilova.

Damen - 2. Runde


Serena Williams (USA/1) - Su-Wei Hsieh (TPE) 6:1, 6:2

Weiter keine Spur von Fitnessproblemen. Serena hatte ihre übliche Power wiedergefunden, knallte Hsieh 26 Winner um die Ohren und raste nach nur 60 Minuten in die nächste Runde.

Zwar erlaubte sich Williams 16 Unforced Errors, wenn es aber um die Big Points ging, war die Nummer eins am Start. So wehrte sie drei Breakchancen ab und nutzte gleichzeitig die Hälfte ihrer Chancen.

Apropos Aufschlag: Williams gewann 85 Prozent der Punkte über ihren ersten Aufschlag, Hsieh nur 39 Prozent - ein für den Sieg mitentscheidender Faktor.

Maria Sharapova (RUS/5) - Aliaksandra Sasnovich (BLR) 6:2, 6:1

Aliaksandra Sasnovich ist noch jung - und derzeit noch außerhalb der Top 100 der Welt zu finden. Keine Frage also, dass sie für Maria Sharapova keine große Herausforderung darstellte. Die Weißrussin mühte sich nach Kräften und nahm der ehemaligen Nummer eins der Welt sogar zwei Spiele ab - letztendlich konnte sie aber nicht wirklich mithalten.

Zu dominant trat Sharapova bei ihrem ersten Aufschlag auf und ließ ihrer Kontrahentin wenig Chance. Ebenfalls ein deutlicher Qualitätsunterschied: der zweite Service. Lediglich 2 von 18 Pünktchen markierte Sasnovich bei eigenem Zweiten. Die geschlagenen Winner hielten sich mit 6 ebenfalls sehr in Grenzen. [component:R]

Auf Sharapova wartet in der nächsten Runde nun Lauren Davis aus den USA, die nach Aufgabe ihrer Gegnerin Magdalena Rybarikova weiterkam.

Agnieszka Radwanksa (POL/4) - Eugenie Bouchard (CAN) 6:4, 6:2

Nach dem Erstrundensieg hat Bouchard die Realität wieder eingeholt. Gegen Radwanska sah die Kanadierin wenig Land und musste sich nach nur zwei Sätzen verabschieden. Verheerend für das einst aufstrebende Talent war das zu risikoreiche Spiel - 37 Unforced Errors sind bei 25 Winnern einfach zu viel.

Anders und deutlich souveräner sah das bei Radwanska aus: Die Polin schlug zwar nur neun Winner, machte aber auch nur 12 Fehler ohne Not. Zudem zeigte sich die Nummer vier der Welt bei Breakchancen voll fokussiert. Sie nutzte alle vier Möglichkeiten bei Bouchards Aufschlag und verteidigte gleichzeitig sechs von sieben bei eigenem Service. Das war wohl der Schlüssel zum Erfolg.

Carla Suarez Navarro (ESP/10) - Maria Sakkari (GRE) 6:7 (5:7), 6:2, 6:2

Daria Gavrilova (AUS) - Petra Kvitova (CZE/6) 6:4, 6:4 [component:R]

Anna-Lena Friedsam (GER) - Qiang Wang (CHN) 6:3, 6:4

"Ich habe eine super Leistung gezeigt und freue mich einfach nur", frohlockte Friedsam nach der Partie. Gerade hatte die Deutsche ein persönliches Novum geschafft: Erstmals zog sie bei einem Grand-Slam-Turnier in die dritte Runde ein - und das nach gerade mal 68 Minuten Spielzeit.

Dabei verwandelte die 21-Jährige ihren ersten Matchball gegen Wang mit einem ihrer 21 Winner. Von den Zahlen war es eine eigentlich ausgeglichene Partie - sowohl Winner als auch Fehler hielten sich die Waage, auch die Aufschläge hatten ähnliche Quoten.

Entscheidend waren daher die Big Points. Und bei denen war Friedsam oft zur Stelle, nutzte dreiviertel ihrer Breakchancen und darf sich nun auf ein Duell mit Roberta Vinci freuen: "Gegen sie habe ich nichts zu verlieren. Ich freue mich unglaublich auf das Match."



Herren - 2. Runde


Roger Federer (SUI/3) - Alexandr Dolgopolov (UKR) 6:3, 7:5, 6:1

Nächster Halt: dritte Runde! Der FedEx-Express ließ von Beginn an keine Zweifel aufkommen, fertigte den Ukrainer in gut 90 Minuten ab - und untermauerte damit seine Titelambitionen.

Federer war über die gesamten drei Sätze der aggressivere Spieler, ließ keine einzige Breakchance zu und versuchte, die Punkte möglichst kurz zu halten. So ging er insgesamt 75 Mal ans Netz, spielte fast 40 Winner und schlug starke 25 Asse. Kraftsparen für die nächsten Runden war angesagt.

Dolgopolov tat mit 38 Unforced Errors sein Übriges und verhalf dem Schweizer so zum 299. Major-Sieg - in der dritten Runde könnte der 17-fache Grand-Slam-Champion damit einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere erreichen.

Novak Djokovic (SRB/1) - Quentin Halys (FRA) 6:1, 6:2, 7:6 (7:3)

Auch in der zweiten Runde gab sich der Titelverteidiger keine Blöße, musste sich aber im dritten Satz gehörig strecken, um nicht seinen ersten Satzverlust einzustreichen. Auch dank eines verbesserten ersten Aufschlags erarbeitete sich ein tapfer kämpfender Halys den Tie Break, hatte dort aber gegen einen kühlen Djokovic das Nachsehen.

Zuvor ging alles den erwarteten Gang. Der Serbe schlug mehr Winner bei weniger Unforced Errors und war besonders bei gelungenem erstem Aufschlag extrem effektiv. Da störte es auch nicht, dass Djokovic im ersten Satz gleich sechs Breakchancen ungenutzt ließ. Die zwei Breaks, die er holte, reichten locker zum Satzgewinn.

Sein 19-Jähriger Kontrahent steigerte sich im zweiten Satz, ehe er im dritten dann zeigte, dass er die Großen durchaus ärgern kann. Nach 1:40 Stunde nutze Djokovic dann jedoch seinen zweiten Matchball und zog letztlich ungefährdet in die dritte Runde ein.

Kei Nishikori (JPN/7) - Austin Krajicek (USA) 6:3, 7:6 (7:5), 7:3

Zweites Spiel, zweiter Dreisatzerfolg für Nishikori. Die Erinnerung an das Erstrundenaus bei den US Open versucht der Japaner anscheinend schnellstmöglich zu verdrängen und sich mit Tempo in die nächsten Runden zu spielen.

Austin Krajicek war lediglich im zweiten Satz dran, nachdem die Nummer sieben der Welt ein Break zum 5:5 zuließ, doch im Tiebreak machte er den Sack zu. Es war der einzige Wackler in der Begegnung, dennoch war es laut Nishikori "ein tolles Match gegen Austin. Wir kennen uns schon lange, daher war es nicht einfach, gegen ihn zu spielen."

Am Netz war Nishikori sicher und verwandelte 16 seiner 21 Vorstöße, dazu entschied er 64 Prozent aller Ballwechsel für sich, die mehr als fünf Schläge lang waren. Alles in allem eine überzeugende Vorstellung.

Tomas Berdych (CZE/6) - Mirza Basic (BIH) 6:4, 6:0, 6:3

Am meisten störte den Tschechen wohl die Hitze in Melbourne. "Ich bin froh, durch zu sein, denn die Bedingungen waren heute wieder hart", sagte Berdych nach seinem Sieg gegen Basic. So anstrengend die Temperaturen in der Hisene Arena auch waren, so wenig hatte Berdych Probleme mit seinem Gegner.

Die Nummer sechs der Welt überzeugte dabei vor allem beim Service. Kam der Erste, machte Berdych zu 95 Prozent den Punkt, im zweiten Satz lag die Quote gar bei überragenden 100 Prozent. Damit gab es für den Qualifikanten auch keine einzige im gesamten Match.

43 zu 20 Winnerschläge und insgesamt fast 40 Punkte mehr - alle Statistiken sprachen an diesem Tag für Berdych. "Drei-Satz-Siege sind immer hilfreich und wichtig", zeigte er sich wohl schon mit Blick auf die nächste Partie gegen Nick Kyrgios zufrieden.

Guillermo Garcia-Lopez (ESP/26) - Daniel Brands (GER) 4:6, 6:1, 7:6 (7:0), 6:3

Jo-Wilfried Tsonga (FRA/9) - Omar Jasika (AUS) 7:5, 6:1, 6:4

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