Bernie Ecclestone hat am Rande des Großen Preises von Ungarn das gestern von der Zeitung Rheinpfalz kolportierte Gerücht um ein angebliches Kaufinteresse seinerseits am insolventen Nürburgring kommentiert. "Wir müssen das deutsche Rennen halten - also tun wir das Beste, was wir können", erklärte Ecclestone und erklärte sein Bemühen um die traditionsreiche Strecke in der Eifel: "Wir reden mit ihnen. Wir werden sehen." Von einem Kaufinteresse war dabei allerdings nicht die Rede: "Ich denke aber nicht, dass der Nürburgring zum Verkauf steht", so Ecclestone weiter. Sollte der Nürburgring als Formel 1-Strecke ausfallen, gäbe es für ihn, der auch 2013 20 Rennen austragen lassen will, ebenfalls eine Lösung: "Wir werden in Hockenheim sein."



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