Cristiano Ronaldo hatte mit seiner Aussage, dass er traurig sein und daher seine Tore für Real Madrid nicht bejubeln wolle, für viele Diskussionen gesorgt. Prompt gab es wilde Spekulationen über einen möglichen Vereinswechsel. Ob es Cristiano Ronaldo in Wahrheit nur darum ging, sich für einen lukrativeren Vertrag bei Real Madrid in Position zu bringen, ist nicht überliefert, sein Mitspieler Alvaro Arbeloa fand nun bei marca.com die wohl einzig richtigen Worte zu dieser ganzen Geschichte.
Die Fans lieben Cristiano Ronaldo "Ich glaube nicht, dass seine Aussage so ernst zu nehmen ist. Er hat ja nicht gesagt, dass er deprmiert ist oder sich von einem Hochhaus stürzen will. Da gibt es wirklich wichtigere Dinge, die in der Umkleidekabine passieren", erklärte Arbeloa laut Marca. Der Verteidiger glaubt auch nicht, dass Cristiano Ronaldo mit negativen Reaktionen von Seiten der Fans von Real Madrid rechnen muss. "Die Leute lieben ihn. Er hat 150 Tore in 150 Spielen geschossen, er schreibt Geschichte. Die Leute haben genau verstanden, was er sagen wollte", so Arbeloa.
