Nach Frankreichs blamabler Vorstellung gegen den Underdog aus Weißrussland herrscht im Land des Weltmeisters von 1998 Weltuntergangsstimmung. "Das Team war unproduktiv, mutlos und kaum gefährlich", lautete das vernichtende Urteil des Fachmagazins France Football nach der Pleite in der EM-Qualifikation.
Der HSV Hamburg hat sich von seinem Ausrutscher zum Saisonauftakt endgültig erholt. In heimischer Halle kamen die Hanseaten zu einem 32:27-Sieg gegen den SC Magdeburg und rückten vorläufig auf den fünften Tabellenrang vor. Auch Gummersbach und der TBV Lemgo waren erfolgreich.
Ist 4-2-3-1 die taktische Formation unserer Zeit? Die WM legt das ebenso nahe wie einige Spiele der gerade begonnenen Saison. Aber was genau macht die Stärke dieses Systems aus, und warum ist es gerade gegen 4-4-2 so effektiv? sportal.de begibt sich an die Taktiktafel.
Sieben Mal geht es bei der diesjährigen Vuelta in die Berge. Bei der ersten Bergprüfung setzte der Franzose David Moncoutié ein Ausrufezeichen, auch wenn es letztlich nicht zur Gesamtführung reichte.
Mercedes-Pilot Paul di Resta hat seinen Heimvorteil genutzt und sich für das DTM-Rennen in Brands Hatch die Pole Position gesichert. Der schottische Vorjahressieger ließ bei der Qualifikation seinen kanadischen Markenkollegen Bruno Spengler hinter sich. Dritter und damit bester Audi-Pilot wurde Timo Scheider.
Bundestrainer Michael Behrmann hatte von seinen Hockey-Damen drei Siege aus den ersten drei WM-Gruppenspielen in Rosario gefordert. Die erhofften neun Punkte hat das Team um Spielführerin Fanny Rinne nun auf dem Konto - und damit gute Chancen auf den Halbfinal-Einzug.
schön dass es in deutschland auch mal ne taktikdiskussion gibt, wenn auch reichlich spät... bin auf die kommentare der versierten sportalleser gespannt :) es gibt einige beispiele der vergangenheit, die zeigen wie effizient es sein kann einen taktikvorspung zu haben (siehe volker finke und freiburg) - genauso zeigt es sich wie man auf grund überholter taktik auseinander genommen werden kann (siehe n11 ende der 90er)
Mesut Özil und Sami Khedira saßen am ersten Spieltag bei Real Madrid nur auf der Bank. Nach der Kritik von Trainer José Mourinho wird mittlerweile klar, warum die beiden Deutschen es vorerst schwer haben dürften.