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Abschreckendstes Beispiel, dass in Washington auch heute noch den Kindern als Bi-Ba-Butzemann genannt wird, ist Albert Haynesworth. Der kam 2009 und unterschrieb einen Siebenjahresvertrag, der ihm 100 Millionen US Dollar einbringen sollte. 20 enttäuschende Spiele später verabschiedete Coach Mike Shanahan den Defensive Tackle, der gerne mal das Training versäumte, mit den Worten, "er sei sehr schädlich für das Team" gewesen.
5. Nicht auf die armen Divisionsrivalen einhacken
Die Miami Dolphins sind in den letzten Jahren nicht auf Rosen gebettet, das dürfte auch Rookie Quarterback Ryan Tannehill mittlerweile mitbekommen haben. Für Dolphins-Fans dürfte in diesem Jahr aber nicht nur die Tatsache tröstlich sein, dass sie mit Tannehill einen sehr talentierten Spielmacher haben, sondern dass bei den New York Jets derzeit das Quarterback-Desaster herrscht. Dort hat das neue Gespann Mark Sanchez/Tim Tebow in drei NFL-Preseason-Partien noch keinen einzigen Touchdown durch die Luft zustande gebracht.
Kein Grund zur Sorge für Coach Rex Ryan, der bekanntlich auch kein Leisesprecher ist. Er spekuliert, dass die Angst vor Tebow-Einsätzen bei Trickspielzügen in der Liga umgeht. Vielleicht ist es eher die helle Freude, dass er seinem Team bisher mit der Tebow-Verpflichtung und der daraus resultierenden Spielmacher-Diskussion erst einmal die Playoffchancen genommen hat. Und auch Kopfschütteln, dass er seinem Backup-Quarterback Tebow, der sicher noch etwas Praxis bräuchte, ebenso wie Sanchez für das vierte Vorbereitungsspiel freigegeben hat.
Terell Owens nicht mehr bei den Seahawks
Apropos Playoffchancen. Ob mit Wilson oder Flynn, Terrell Owens, über den ich in der letzten Woche geschrieben habe, hat diese bei den Seattle Seahawks nicht mehr. Er wurde wieder in Seattle entlassen, bedankte sich aber artig für die Möglichkeit und schloss per Twitter mit den Worten: "Mein Glaube ist intakt." Ich wüsste noch einen Job für ihn, um seine Schulden begleichen zu können: Bei den Dallas Cowboys, nein, nicht als Benimm-Coach, aber als Aufpasser für Dez Bryant. Oder als schlechtes Beispiel?





